Smart Grid Ansatz.
Smart Grid Ansatz.

Smart Grid Ansatz: Open Connectivity & dezentrale Intelligenz


Was ist ein Smart Grid?

Smart Grid = Open Connectivity + Connected Intelligence

Um wirklich offene, flexible und zukunftssichere Informationssysteme zu bauen, braucht es zwei Dinge: Addaptivität und dezentrale organisierte Intelligenz.
 
Alles dreht sich um eine einfache Idee: eine flexible IT-Infrastruktur unterstützt durch dezentrale Intelligenz.

Die Herausforderung heutiger Ansätze

Ist Ihr Umfeld geprägt von herstellerspezifischen Insel-Lösungen?
Möchten Sie starre Strukturen und Systeme öffnen und damit neue Synergien schaffen?
Sollen auch Ihre Netzwerk Teilnehmer zu einem intelligenten Systemverbund formiert werden?
Wollen auch Sie eine IT, die zukunftsoffen, intelligent und sicher ist?
 
Derzeit sind IoT - Systeme – und ganz besonders der [smart-home] -Markt – geprägt von einer Vielzahl meist herstellergebundener Systeme und Geräte.
Eine weitere Herausforderung zahlreicher IT-Landschaften: Es handelt sich oft um bis ins Monströse gewachsene, meist geschlossene Systeme. Diese lassen sich meist nur mit großem Aufwand und dem nicht unerheblichen Risiko auf neue Gegebenheiten anpassen.

Die Lösung steckt in unserem besonderen Ansatz

Wir verfolgen den adaptiven Ansatz: Wir setzen auf herstellerübergreifende und somit offene Standards.
Mit smarten kleinen Komponenten (wie z.B. Microservices) und transparenten Schnittstellen (Event-Bus, RESTful APIs) können Sie endlich wieder preisgünstig und flexibel auf geänderte Anforderungen reagieren.
 
Wir arbeiten ganzheitlich: Berücksichtigen alle beteiligten Schichten mit ihren diversen Standards und setzen auf Automatisierung.
Die Stärke unseres Ansatzes liegt in der Verwendung einer gemeinsamen Konfiguration, dem "Infrastruktur Repository". Hier sind alle beteiligten Systeme und Komponenten hinterlegt. Bei Veränderungen werden alle betroffenen Teile vollautomatisch über das neue Setting informiert.So kann stets gewährleistet werden, dass alle Teilnehmern sicher, fehlertolerant und ganzheitlich kommunizieren können, bei voller Transparenz und vollständiger Kontrolle.
 
So kann Ihre Technik agil, zeitnah und flexibel auf Veränderungen reagieren, ohne jeweils aufwendig und damit teuer angepasst zu werden.

Was man durch ein Smart Grid gewinnt

 
Um wirklich offene, flexible und zukunftssichere Informationssysteme zu bauen, gilt unbedingt es die folgenden Grundprinzipen zu berücksichtigen:
 
  • Technologieneutral

    Gestallte alle Schnittstellen Technologieneutral (somit unabhängig von Platform und Programmiersprache)
  • Einheitliche Schnittstellen

    Verwende stets allgemein gültige Funktionen und strukturierte Daten (Document Style). Hier lohnt ein Blick auf das RESTful Design Prinzip.
  • Stateless

    Vermeide Sessions, Cookies, Tracking Parameter und andere implizite Status-Speicher. Denn sie blockieren Ressourcen, verschleiern die Kommunikationsflüsse, erschweren die Nutzung und gefährden die Sicherheit.
  • Transparenz

    Sei offen. Stelle die API jedem zur Verfügung. Verwende eine gemeinsame Infrastruktur Datenbank, aus der alle Konfigurationen entnommen und in die alle aktiv genutzten Schnittstellen mit ihren Parametern geschrieben werden.
  • Schichtentrennung

    Für jede Schicht die passende Technologie wählen. Etablierte Standards nutzen, wo immer möglich. Nicht das Rad neu erfinden.
  • Data Centric

    Wo immer möglich ausschließlich fachlich orientierte Daten(strukturen) verwenden. Dann wird die API die natürliche Basis für kommende Fachgespräche.
  • Skalierbar

    Skalierbarkeit heißt Parallelität. Am besten in kleinen Einheiten (wie z. B. Microservices). Das ist das Gegenteil von monolithischen Systemen.
  • Event-Bus / Nachrichten-Bus / Message-Bus

    Für die zuverlässige Kommunikation in vernetzten Systemen ist ein (publish-subscribe) Nachrichten-Bus (wie z. B. MQTT) optimal. Mit einem solchen, können alle Daten und Events in einer Queue für alle interessierten Nodes vorgehalten werden.